Voice

Hexeneröffnung

Pressemitteilung Schwarzwälder Bote 10.01.2011

Voice bietet mit kerniger Rockmusik echte Zugnummer

Von Petra Haubold Freudenstadt-Kniebis. Furios startete das Festwochenende zum Gründungsjubiläum der Schneeberg-Hexen, die ihren elften Geburtstag feierten.

Die Narren gestalteten mit der Rockband Voice, etlichen Fans und elf Gastzünften eine bunte Rocknacht unter dem Motto „Rock am Schneeberg“ in der Kniebishalle.

„Heute ist hier richtig was los“, freute sich Vereinsvorsitzender Volker Braun über den regen Besucherstrom hauptsächlich junger Gäste, der bis in die frühen Nachtstunden kaum abriss. Für das Jubiläumskonzert bekamen die 57 aktiven und 41 passiven Mitglieder der Narrenvereinigung viel Unterstützung von zahlreichen freiwilligen Helfern. Dass der harte Rock der Coverband aus Freudenstadt eine echte Zugnummer ist, bewiesen die vielen Fans. Für ein gutes Gelingen der Auftaktveranstaltung sorgten auch die befreundeten Zünfte aus den Nachbarkreisen. Viel Mühe hatten sich die Narren mit der Dekoration bei den verschiedenen Themenbars gegeben, die passend zur Musik im Stil der 1980er-Jahre geschmückt waren.

Die Freudenstädter Coverband Voice präsentierte ein extra für das Jubiläum zusammengestelltes Programm mit Qualität und Vielfalt. Von Joe Cocker über Pink Floyd bis zu den Klassikern aus allen Genres von Country über Pop bis Hardrock wurden viele Stilrichtungen geboten. Die Songs von Manfred Mann’s Earthband und Midnight Oil hatten ihren ganz besonderen groovigen Stil und heizten die Stimmung in der Halle mächtig an.

Zu den harten Gitarrenriffs, hämmernden Bässen und treibenden Schlagzeugklängen ihrer Bandkollegen schmetterte Sängerin Silvia Schneider unter kräftigem Jubel dem Publikum Kult-Klassiker von Tina Turner („Simply The Best“) und Melissa Etheridge entgegen.

Die fünf Musiker präsentierten ihre Version von Rockmusik, indem sie die Kniebishalle auch mal mit Metal-Resonanzen zum Dröhnen brachten. Die Gruppe beschränkte sich nicht darauf, die Lieder der legendären Rockbands zu kopieren, sondern wartete mit einer eigenen Show auf. Dabei wurde jedoch der spezielle Charakter der jeweiligen Titel nicht beeinträchtigt. Die Songs „Time Is Money“ und „Super Girl“ bildeten weit nach Mitternacht den Abschluss eines kurzweiligen Rockabends.

Pressemitteilung Südwestpresse 10.01.2011

Gelungener Jubiläumsball lässt die Halle brodeln

Närrische Reife bewiesen die Schneeberg-Hexen bei ihrem 11. Geburtstag / Die große Party startete am Freitag mit „Voice“

Die Schneeberg-Hexen haben zwei Tage ihr 11-jähriges Bestehen gefeiert. Akrobatik und Tanz, tolle Stimmung und viel Musik gab es beim Hexenball am Samstag. Beim Gründungsjubiläum der Schneeberg-Hexen in der Kniebishalle hielten die Narren eine stimmungsgeladene Mischung bereit. Viele Hästräger benachbarter Vereine trugen zum Gelingen des fröhlichen humoristischen Abends bei. Zunächst betraten die Kleinsten des Vereins der Schneeberg-Hexen die Bühne: Als fesche Hexenkinder fegten sie über das Parkett und sorgten mit ihrem unbeschwerten Auftritt unter der Leitung von Tanja Klumpp für einen gelungenen Programmauftakt. „Lasst es krachen“, rief dann der Vorsitzende Volker Braun und begrüßte die Besucher, darunter 19 Gastzünfte aus den umliegenden Orten. Jessica Klaißle führte mit Witz und Humor durch das Programm. Eine angenehme Aufgabe hatten Volker Braun und Vizevorsitzender Dominik Schmieder gleich zu Beginn des Abends: Sie haben fünf neue Schneeberg-Hexen mit der Hästaufe in die Reihen der fast 60 Aktiven aufgenommen. Von der eigens zusammengepanschten Hexenbrühe kosteten Fabian Scholz, Simon Bischoff, Sarah Barth, Rebekka Stephan und Jessica Klaissle unter dem Beifall der Gäste, bevor sie ihre Masken erhielten.
Den Auftakt des Jubiläumsballs gestalteten die Schneeberg-Hexen Kniebis mit dem Showtanz der Kids.

Musikgruppen und Hästräger aus der Region gestalteten das etwa dreistündige Programm und zeigten ihr musikalisches, tänzerisches und bisweilen akrobatisches Können. Beim Einmarsch des Fanfarenzugs Oppenau hielt es viele Fans nicht mehr auf den Sitzen: Auf den Tischen tanzend bejubelten sie die Musiker. Trompete und Schlagzeug gaben den Rhythmus vor. Ebenso laute wie schräge Töne ließen durchaus erkennbare Melodien entstehen. Mit dabei waren natürlich auch die Kniebiser Grenzweg-Sinfoniker, die mit den sphärisch-bombastischen Klängen der Guggenmusik kräftig einheizten und für Stimmung sorgten.

Mit vielen Formationen zu rockigen Klängen und einem Hauch Countrymusik zeigte die „Blaue Tanzgarde“ des TV Baiersbronn ihren diesjährigen Showtanz und erntete jede Menge Applaus. Schwungvoll gaben die Stolla-Hexa aus Hallwangen beim bunten Hexentanz ihre feuchtfröhliche Visitenkarte ab, bevor die Dornstetter Narrenzunft die Halle mit ihrer Tanzeinlage in einen brodelnden Kessel verwandelte. Die verschiedenen Akteure begeisterten insbesondere mit ihrer Aufmachung und Kostümierung. DJ Andreas Neuchel wusste in den Programmpausen die Tanzwütigen mit der richtigen Musikauswahl zünftiger Faschingsmusik auf‘s Parkett zu locken. Über die Entstehungsgeschichte der Schneeberg-Hexen informierten die Vereinsmitglieder anhand einer Leinwandpräsentation.

Bereits am Freitag haben die Schneeberg-Hexen die Fasnetsaison mit einem gut besuchten Rockkonzert eröffnet. Die Narren gestalteten mit der Freudenstädter Rockband „Voice“ und elf Gastzünften eine bunte Rocknacht unter dem Motto „Rock am Schneeberg“ in der Kniebishalle. „Heute ist hier richtig was los“, freute sich der Vereinsvorsitzende Volker Braun über den regen Besucherstrom hauptsächlich junger Gäste bis in die frühen Morgenstunden. Für das Jubiläumskonzert haben die 57 Aktiven und 41 Passiven der Narrenvereinigung Unterstützung von freiwilligen Helfern bekommen. Im Einsatz waren auch Security-Kräfte.

Dass der harte Rock der Coverband „Voice“ eine echte Zugnummer ist, bewiesen die vielen Fans, die sogar aus weiter entfernten Orten gekommen waren. Für ein gutes Gelingen der Auftaktveranstaltung sorgten auch die befreundeten Zünfte aus den Nachbarkreisen. Viel Mühe gaben sich die Narren mit der Dekoration der verschiedenen Themenbars, die passend zur Musik im Stil der 1980er-Jahre geschmückt waren. Andrang gab es zu später Stunde bei der „Jägermeisterbar“, in der die Vereinsmitglieder alle Arten von Jägermeister-Drinks mixten. Die Coverband „Voice“ präsentierte ein extra zusammengestelltes Programm mit Qualität und Vielfalt: von Joe Cocker über Pink Floyd bis hin zu Klassikern aus allen Genres von Country über Pop bis Hardrock. Zu den knallharten Gitarrenriffs, hämmernden Bässen und treibenden Schlagzeugklängen ihrer Bandkollegen schmetterte Sängerin Silvia Schneider unter kräftigem Jubel dem Publikum Kult-Klassiker von Tina Turner und Melissa Etheridge entgegen.